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Posts by Category : Im Gespräch

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Olympia 2008 0




Liebe Leserinnen und Leser,

die Olympischen Sommerspiele 2008 haben begonnen.

Hier finden Sie eine kleine Sammlung von Links – speziell auf die Sparte Dressurreiten bezogen, und natürlich auch einige allgemeinere Links.

Viel Vergnügen beim Stöbern!

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Link zur offiziellen Seite der olympischen Sommerspiele 2008: Equestrian 2008 – Nur in Englisch

Weitere offizielle Seite Equestrian 2008, u.a. mit interessanten historischen Hintergrundinfos (Englisch)

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Link zur aktuellen FEI Liste: Die weltweit 600 besten Dressurreiterreiter

Sehr interessant ist es, wenn man dann vergleicht, welche Reiter an den Spielen teilnehmen….

Link zur Liste, welche Dressurreiter an den Olympischen Spielen 2008 teilnehmen

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Link zu Wikipedia über die Olymischen Sommerspielen 2008, mit einer ganzen Reihe wissenswerter Hintergrundinfos (Deutsch)

Und bei aller Begeisterung für die Olympischen Spiele, auch das darf nicht unerwähnt bleiben:

Link zu Amnesty International über die Lage der Menschenrechtssituation in China

————–

Link zu einigen TV-Sendern/Radio, wo sich die Übertragungszeiten recherchieren lassen: -

Programm ARD und ZDF: http://peking.ard.de/peking2008/radiotv/index.html

Link zur Olympia Seite der ARD

Link ARD: Olympia 2008 Sportart: Reiten (mit Hintergrundinfos)

Link zur Übersicht, an welchen Tagen welche Sportart übertragen wird, von ARD und ZDF.

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Der Herrscher über die Leinen: Im Gespräch mit Doppellongen-Profi Wilfried Gehrmann 0




Der Herrscher über die Leinen:
Im Gespräch mit dem Doppellongen-Profi Wilfried Gehrmann

Die erste Begegnung mit der Doppellonge kann zu echter Verwirrung führen – im wahrsten Wortsinne. Die Leinen wollen geordnet und sortiert werden. Und wer das Gefühl hat, schon dafür reichen zwei Hände nicht, wird sich eine dritte Hand wünschen, wenn er die Longiergerte auch noch unterbringen muss. Solche Anfängerprobleme meistert Wilfried Gehrmann mit links und erklärt dem Doppellongen-Neuling, wie er das Arbeitszeug richtig ordnen muss. “44 Jahre war ich Berufsreiter, jetzt ist das nur noch mein Hobby”  lächelt er. Über viele Jahre leitete er die Landesreitschule Rheinland, hat das goldene Reitabzeichen und richtet bis Grand Prix. Für Dressur-Studien sprach Claudia Sanders mit dem Doppellongen-Profi.

Herr Gehrmann,
wie haben Sie Bekanntschaft mit der Doppellonge gemacht?

Während meiner Ausbildung als Berufsreitlehrer habe ich auch die Berufsfahrlehrer-Reitprüfung gemacht und im Zuge dieser Ausbildung musste man zwangsläufig zum Einlongieren und Einfahren der Pferde die Doppellonge verwenden. Und dann habe ich die Doppellonge nicht nur für das Fahren kennen und schätzen gelernt, sondern auch mehr und mehr umfunktioniert für die Reitpferde.

Welchen Vorteil hat die Doppellongenarbeit gegenüber der  einfachen Longenarbeit?

Bei der Doppellonge hat man erheblich mehr Einwirkungsmöglichkeiten als mit normaler Longe. Allein dadurch, dass auf jeder Seite des Pferdes eine Möglichkeit der Führung besteht, während das bei der einfachen Longe nur einseitig geht. Man kann sie einsetzen bei jüngeren Pferden, bei älteren, bei Korrekturpferden. Das hängt natürlich immer davon ab, wie viel Geschick der Ausbilder hat, damit letztlich bei der Sache was Vernünftiges heraus kommt.

Welche Voraussetzungen muss der Ausbilder mitbringen?

Er muss sich einmal in der Theorie schon recht gut auskennen, um die Zusammenhänge der Reitlehre wissen, damit er auch das Pferd nach den bewährten Grundsätzen der klassischen Lehre ausbilden kann. Er muss die Theorie beherrschen und muss die praktischen Fähigkeiten haben und das Pferd dazu bringen, so zu gehen, wie er sich das vorstellt.

Und welche praktischen Fähigkeiten sind das?

Zunächst einmal muss er das unter der Anleitung eines geübten Longenführers kennen lernen, damit er die Reaktionen des Pferdes erst einmal richtig einzuschätzen weiß. Wenn er das beherrscht, kann er Pferde auch selbständig arbeiten.

Das heißt, bevor man sich an die Doppellonge wagt, sollte man „normal“ Longieren gelernt haben?

Ja, das Longieren mit einfacher Longe, damit man die Reaktionen der Pferde soweit kennt und auch die Peitsche zweckmäßig handhaben kann. Unter der Anleitung eines Geübten muss man die Doppellonge erst einmal gründlich erfahren haben, denn sonst kann man nicht erwarten, dass man ein Pferd effektiv arbeiten kann.

Welche Voraussetzungen braucht das Pferd für die Arbeit an der Doppellonge?

Fast keine. Es muss aber das entsprechende Alter haben, also mindestens drei Jahre alt sein, es muss an der normalen Longe auf der entsprechenden Zirkellinie gehen, dann kann man mit der Doppellonge beginnen. Am besten in einer Longierhalle, wo eine äußere Begrenzung ist oder in einem stationär fest aufgebauten Zirkel. Das erleichtert die Arbeit doch ungemein.

Dadurch dass die äußere Longe des Pferdes um die Hinterhand herum liegt und durch die Bewegung des Hinterbeines entsprechend mitschwingt, wirkt der äußere Zügel doch offenbar sehr deutlich- fast ruckartig – selbst bei feinster Leinenführung – auf das Pferdemaul. Befürchten Sie nicht, dass die Pferde dadurch an Sensibilität im Maul verlieren?

Aus dem Grunde führe ich die äußere Longe auch immer besonders locker, so dass dann sich die Bewegung des äußeren Hinterbeines sich nicht auf das Maul überträgt.

Und aus Erfahrung kann ich sagen: Wenn die Pferde an der Doppellonge gut gehen, dann lassen sie sich erheblich besser reiten als ohne diese Vorbereitung. Von daher ist das schon recht effektiv.

Warum benutzen Sie bei der Doppellongenarbeit eine Trense und nicht beispielsweise einen Kappzaum?

Ein Pferd sollte ja nun eine gute Maultätigkeit haben und dazu braucht man das Gebiss. Es soll eben im Genick sicher nachgeben, mit Kappzaum ist das nur begrenzt möglich. Mit Kappzaum lassen sich auch nur Pferde longieren die ausgesprochen sensibel sind, die ganz leicht in der Hand sind. Denn wenn man – einfach gesagt – ein etwas büffeliges Tier hat, das zum Laufen neigt, dann hat man auf Kappzaum keine Chance, das Pferd unter Kontrolle zu bekommen.

Was lässt sich mit der Doppellonge alles erarbeiten?

Man kann den Pferden in der Grundausbildung helfen, man kann sie vorbereiten auf das Aufsitzen. In der Grundausbildung kann man sie so über den Rücken arbeiten und lösen. In der weiteren Ausbildung lassen sich Lektionen erarbeiten. All das was man unterm Reiter braucht, könnte man im Grunde vorher an der Doppellonge erarbeiten, wenn man das nötige Geschick hat. Das geht hin bis zur bis zur Entwicklung von Piaffe und Passage an der Doppellonge.
Herr Gehrmann, danke für das Gespräch.

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Ursula Bruns: Mit viel Lob und Leckerlis 0

Ursula Bruns: Mit viel Lob und Leckerlis

Seit den 50er Jahren engagiert sich Ursula Bruns für artgerechte Haltung, fachgerechten Umgang und schonende Reitweisen. Mit der „Pony Post“ gründete sie 1958 die erste Zeitschrift für Ponyfans, 1969 wurde das Magazin umbenannt in „freizeit im sattel“ und richtet sich seitdem an Freizeitreiter mit Pferden aller Rassen. Ursula Bruns eröffnete das FS Reit-Zentrum Reken, war Gründungsmitglied des Vereins der Freizeitreiter (VFD) und machte neben den Islandpferden viele andere töltende Rassen in Deutschland bekannt. Mit einem Wort: Sie krempelte die deutsche Reiterszene gründlich um. Wie und womit sie ihre Pferde lobte, fragte Stefanie Simon für die Dressur-Studien Ursula Bruns.

Für viele ist es eine Grundsatzfrage: Sind Futtergaben beim Loben sinnvoll? Wie ist das bei Ihnen, haben Sie Ihren Pferden Leckerchen gegeben?

Aber ja, ich habe immer etwas in der Tasche gehabt, wenn ich zu den Pferden ging – Zuckerchen oder Brot. Ich bin nie grundsätzlich gegen etwas. Wir sehen viele Dinge zu stur, besser ist eine individuelle Sichtweise. Es gibt gierige oder dreiste Pferde, denen würde ich nichts geben. Aber sonst? Ich habe meistens meine Pferde mit Brot begrüßt, sie kamen daher gern zu mir. Das war mir wichtig: Ich wollte mit meinen Pferden zusammen sein und wollte, dass sie gern mit mir zusammen sind. Ich habe mit den Pferden gearbeitet, aber nicht verbissen, sondern wir haben herausgeholt, was in ihnen steckt. Pferde machen gern etwas gemeinsam mit dem Menschen. Ich habe mir nie das Ziel gesetzt, bestimmte Turnierklassen von A bis S zu reiten. Ich wollte mit den Pferden zusammen sein, gemeinsam die Welt kennen lernen. Und ich habe mir von ihnen zeigen lassen, wie ihre Welt aussieht.

Dann spielt für Sie das Futter beim Loben eher eine untergeordnete Rolle?

Pferde lernen schließlich durch Lob. Und Futter empfinden sie als Lob. Aber es gibt Situationen, das hilft Ihnen diese Methode wenig. Ich habe als erster Europäer einen 100-Meilen-Distanzritt mitgemacht. Da kann ein Zuckerchen nicht motivieren. Das Pferd muss gut trainiert sein, und dann reite ich los und habe Freude daran. Diese Dinge muss man gerne tun, dann kommt der Erfolg von selbst. Ich sehe oft Reiter, die sich totärgern, weil irgendetwas nicht klappt, weil der „Bock“ nicht gehorcht. Nein, das ist einfach falsch. Eine Lektion, ein Turnier – so etwas ist für mich kein Ziel. Ich lege mit meinem Pferd einen langen, gemeinsamen Weg zurück, das ist das Wesentliche.

Wie haben Sie Ihren Pferden vermittelt, dass die gemeinsame Arbeit Spaß machen kann?

Ich stelle ihnen interessante Aufgaben, wie in dem Spielepark in Reken. Man muss ja ein Pferd nicht immer nur reiten. Man kann auch spielerisch sehr korrekt arbeiten. Und die Pferde haben mitgemacht – nur etwas Zeit muss man mitbringen, so motiviert man sein Pferd. Ich halte wenig von so genannten Pferdeflüsterern, die ein Pferd in drei Minuten praktisch umerziehen wollen. Das geht nicht.

Wir hatten in Reken oft absolut unhandelbare Pferde. Verbrecher, so hieß es. Nach einem Monat waren die Verbrecher immer ruhig und friedlich geworden – mit konsequenter, ruhiger Arbeit. Zu unserer Arbeit gehörte auch immer Futterlob oder Leckerli, das spielt für die Kooperation schon eine große Rolle. Ebenso wichtig ist aber, das Pferd artgerecht zu halten. Wir haben die Pferde zu Pferden gebracht, sie sind nun mal Herdentiere. Das gilt übrigens auch für die Arbeit mit dem Pferd. Sie müssen erst mal eine ruhige, friedliche Atmosphäre schaffen. Diesen Frieden kann nur eine Herde vermitteln. Und der Mensch muss dann nur noch sehen, dass er diese Atmosphäre nicht zerstört. Kontakt zu Artgenossen ist für Pferde existentiell. Ein Pferd, dass den ganzen Tag auf drei mal drei Metern eingesperrt ist, auf seinen eigenen Exkrementen steht, das ist doch wie ein Hochleistungssportler, der in einer Toilette lebt.

Frau Bruns, vielen Dank für das Gespräch!

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Definition der Anlehnung: Reitinstitut Egon von Neindorff 0

Die Definition der Anlehnung:
Stefan Wachtarz, Reitinstitut Egon von Neindorff

Das von Egon von Neindorff gegründete Reitinstitut wird seit dem 1. Januar 2005 von der Egon-von-Neindorff-Stiftung weitergeführt. Egon von Neindorff hatte sich Zeit seines Lebens als Diener der klassischen Reitkunst verstanden. Bis zu seinem Tod im Mai 2004 war er als Lehrer der klasssichen Reitkunst im denkmalgeschützten Reithaus in Karlsruhe tätig. Zu den Ausbildungsmaximen von Neindorffs gehörte es, “die Bewegung des Pferdes mit der geringstnötigen Anstrengung zu kultivieren”. Für die Dressur-Studien sprach Maren Jonasdofsky mit dem Geschäftsführer der von-Neindorff-Stiftung, Dr. Stefan Wachtarz.

Wie definieren Sie Anlehnung?

Anlehnung ist die gleichmäßige, weiche und elastische Verbindung zwischen Pferdemaul und Reiterhand, die sich das Pferd sucht.

Wie beurteilen Sie unter diesem Gesichtspunkt die Praxis, junge Pferde mit Hilfszügeln wie Ausbindern zu longieren oder anzureiten?

Nach neuerer Erkenntnis sucht sich das Pferd am Ausbindezügel eine ähnliche Anlehnung wie in der Reiterhand. Die gemessenen Zügelkräfte gleichen sich. Somit ist der Nachweis der alten Erkenntnis, dass der Ausbindezügel geeignet ist, das Pferd zum Abstoßen vom Gebiss und zum Nachgeben im Genick zu veranlassen, auch wissenschaftlich gelungen. Nach unserer Ansicht müssen allerdings zwei Bedingungen erfüllt sein, damit der Ausbindezügel als sinnvolle Ausbildungshilfe dienen kann: Erstens, das Pferd muß bereits in einer gewissen Balance sein, da durch diesen Zügel die Möglichkeit der Ausgleichsbewegungen des Halses eingeschränkt wird. Damit scheidet der Ausbinder als „Anreithilfe“ aus. Und zweitens, das Pferd muß – an der Longe wie unter dem Sattel – genügend von hinten nachgetrieben werden, um eine Arbeit von „vorn nach hinten“ unbedingt zu vermeiden.
Wird dies berücksichtigt, kann der Ausbinder eine wertvolle Hilfe bei der Stabilisierung der Längsachse des Pferdes sein. Wir verwenden bevorzugt Ausbindezügel ohne Gummieinlage. Bei solchen mit Gummieinlagen neigen die Pferde stärker dazu, sich auf den Zügel zu stützen. Andere Hilfszügel lehnen wir grundsätzlich ab.
„An den Zügel stellen“ ist eine Teilforderung des „an die Hilfen stellen“. Der Begriff weckt leider häufig die Assoziation, dass hierbei das Pferd mit der Hand in eine künstliche Form oder Position gebracht werden soll, was selbstverständlich abzulehnen ist.  Der weiterführende Begriff der „korrekten Beizäumung“ be­schreibt die komplexen Vorgänge zwischen Reiter und Pferd, besser, die dazu führen, dass das Pferd durch das Genick tritt. Und dies ist für die erwünschte Rückentätigkeit unerlässlich.

Hier geht es direkt zur Internetseite von der Egon-von-Neindorff-Stiftung

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Definition der Anlehnung: Peter Kreinberg 0

Die Definition der Anlehnung:

Peter Kreinberg

Peter Kreinberg gilt als Pionier der Westernreiterei und des Horsemanship in Deutschland. Seine Ausbildungsmethode führt von der Bodenarbeit über die anspruchsvolle Gymnastizierung bis hin zum harmonischen Miteinander in klassischen Westernlektionen. Vor kurzem hat der Westerntrainer und Autor von zahlreichen Fachbüchern seinen Wohnsitz nach Frankreich verlegt.

Wie definieren Sie Anlehnung?

Eine Definition ist nicht ganz einfach. Das Westernreiten ist ja keine festgeschriebene Reitweise – es gibt keine Richtlinien wie bei­spielsweise bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung. Deshalb sind in den Regelwerken der Ersten Westernreiter Union Deutschland (EWU) kaum präzise Definitionen zum Zügelkontakt zu finden. Wenn ich über Westernreiten rede, vermeide ich bewusst den Begriff „Anlehnung“. Das würde zu Missverständnissen führen. Sprechen wir lieber neutral von Einwirkung oder Kontakt.
Ziel der Westernausbildung ist, das Pferd am losen Zügel ohne sichtbare Hilfen zu reiten. Obwohl das, realistisch betrachtet, nur die Besten der Besten schaffen: Mit ständig durchhängendem Zügel in Balance alle Lektionen korrekt zu reiten, ist wirklich der Idealfall. Aber die EWU verlangt in der Prüfung, dass das Pferd in natürlicher Haltung mit leichtem Kontakt zum Maul oder am vernünftig lockeren Zügel geritten wird. Es soll dabei nachgiebig im Maul sein, alle Zügelhilfen willig annehmen und mit gutem Schub aus der Hinterhand im Takt, losgelassen und gerade gerichtet gehen.
Seit einigen Jahren legen die Richter in Prüfungen wieder mehr Wert auf taktreine Gänge und auf ein gerade gerichtetes Pferd. Natürlich gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Prüfungen – bei der Rinderarbeit gelten andere Regeln als beim Reining.
Für alle gilt aber: Im Ausbildungsprozess soll die Zügelführung mit immer weniger Kontakt auskommen. Eine dauerhafte Verbindung zum Maul streben die Westernreiter nicht an. Der Zügel wird kurz angenommen und gibt sofort wieder nach – der Kontakt ist nur als Impuls, als Signal gedacht.

Das gesamte Interview mit Peter Kreinberg lesen Sie in unserer Printausgabe 3/2005.
Die Printausgabe können Sie hier bestellen

Wir haben auch Peter Kreinbergs Video “Pferde mit guten Manieren” unter die Lupe genommen, die Besprechung dazu finden Sie hier